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Das Gartenhaus im Grünen – viele Vorteile im kultivierten Garten

Geduld, Können, ständige Fürsorge und Weiterbildung sind so Eigenschaften, die gute Gärtner ausmachen. Ein Gefühl für die Natur, der sogenannte „grüne Daumen“, den manche einfach so zu haben scheinen, ist gar nicht unbedingt nötig, um einen schönen Garten zu erschaffen. Oft stellt sich das auch nach und nach ein und wo die Veranlagung fehlt, da führen Geduld, Erfahrung und die Bereitschaft, immer Neues zu lernen, schließlich auch zum Erfolg.

Die benötigte Ausrüstung ist übersichtlich und wird sich nach und nach dem individuellen Stil des Gärtners anpassen. Hier schon kommt das Gartenhaus als eine praktische Grundlage der Gärtnerei ins Spiel, denn mit den Tätigkeiten wächst die Ausrüstung, die Werkzeuge werden mehr und auch die Materialien. Bald schon wird die Gartenecke in der Garage oder im Keller unübersichtlich und die langen Wege, um etwas zu holen, was man gerade bei der Gartenarbeit benötigt stören den Ablauf.

Ein Gartenhaus ist die Grundlage der Organisation der heimischen Gärtnerei 

Schon aus Sicherheitsgründen, etwa wegen spielender Kinder, sollte man Gartenwerkzeuge oder Gärtnereimaterialien nicht längere Zeit im Garten herumliegen lassen. Auch für Einbrecher oder Gelegenheitsdiebe bilden solche Werkzeuge oft willkommene Hilfe, was wir verhindern können, indem wir einen sicheren, abschließbaren Raum mitten im Garten errichten, von wo die Wege beim Gärtnern kurz sind und wo wir die Werkzeuge nach Gebrauch ohne viel Aufwand verstauen und sicher verschließen können.

Als logistische Zentrale der Gärtnerei ist das gut organisierte Gartenhaus eine unschätzbare Hilfe bei der Gartenarbeit. Gut eingerichtet mit Vorrichtungen, wie Regalen, Wandschränken, Halterungen, Werkzeugwänden, Hängekörben oder Kisten bietet das Gartenhaus allem seinen eigenen Platz, an dem der Gärtner es schnell und ohne große Unterbrechungen der Abläufe im Garten findet und es bietet zusätzlich auch immer noch Platz für die Verwirklichung von neuen Ideen. Kreativität ist eine der Fähigkeiten, die im eigenen Garten so gut, wie fast nirgends sonst geübt und entwickelt werden kann, wenn wir uns selbst den Raum für persönliche Entwicklungen und Ausdrucksformen im Garten geben.

Gärtnern fördert die Kreativität und ist gesund

Gärten können auf so viele verschiedene Arten gestaltet werden. Denken Sie an klassische Gartenformen, wie etwa den englischen Garten, durch den Sie vielleicht wie durch einen lichten Laubwald voller Blumen wandeln, einen japanischen Garten mit seiner bewussten Einbeziehung der asiatischen Elementelehre oder anderer Gestaltungsphilosophien, wie zum Beispiel Feng Shui. Oder denken Sie an die streng formal gestalteten Gärten von Versailles, modern angelegte Gärten im Bauhausstil oder Naturgärten, durch die Sie über verschlungene Pfade durch eine üppige Natur gehen. Oder an Bauerngärten, wo sich Schönheit, rustikaler Charme und Nützlichkeit im Gemüse- und Obstgarten vereinen.

Alle diese Gartenarten besitzen große Schönheit und so viele verschiedene Aspekte und alle sind geeignet, uns das Naturerlebnis zu ermöglichen, welches heute als Gegenpol zum stressigen Alltag so wichtig ist.

Und natürlich ist die gesundheitsfördernde Wirkung des Gärtnerns schon lange durch unabhängige Studien nachgewiesen und es wird sogar in Rehakliniken als Therapeutikum – etwa bei stressbedingten Symptomen – eingesetzt.

Das Gartenhaus als Element der Gartengestaltung

Wie auch immer Sie Ihren eigenen Garten gestalten: Ihr Garten kann für Sie genau das sein, was Sie möchten. Aushängeschild für Kreativität oder auch einfach nur nützlich, etwa bei der Erzeugung von gesunden, vielleicht biologischen oder sogar bioveganen Lebensmitteln. Die Schönheit kommt in der Natur, wenn man sie dann mal ein bisschen selbst machen lässt, doch meist von ganz alleine. Eines leistet ein Gartenhaus für alle Arten und Philosophien der Gartengestaltung: Es hilft Ihnen, Ihren Garten zum Lebensraum zu machen. Ein schützendes Dach, vielleicht noch mit einer überdachten Terrasse, wo Sie in den Pausen ausruhen und Ihr Werk in Ruhe bewundern können, bei einer Tasse selbstgezogenem Kräutertee über neue kreative Gestaltungsideen nachdenken, bietet Ihnen ein Zuhause und verwandelt Ihren Garten in einen Lebensraum, in eine Art Freilufterweiterung Ihres Wohnraumes. Und genau das merkt man einem solchen Garten mit Gartenhaus auch an: Er wirkt bewohnter, gestaltet, kurz kultivierter als ein Garten ohne Gartenhaus. Das gilt in allen Fällen, für alle Arten der Gartengestaltung und auch für Gartenhäuser ohne Terrassen.

Gartenhäuser aus Holz sind naturnah und nachhaltig

Ein Grund dafür, warum gerade Gartenhäuser aus Holz so gut in die Gärten passen, ist sicher das durch und durch natürliche Baumaterial Holz. Es wirkt immer so, wie es sich anfühlt: Warm und freundlich. Mit seiner natürlichen Maserung zeigt es ganz deutlich auch nach außen: Ich bin Natur, ich gehöre hier hin. Die geraden Formen, rechten Winkel, die Bauart sagt: Ich bin nutzbar, ich bin Kultur, ich biete die vielen Funktionen, die wir von menschlichen Bauwerken erwarten. Diese Mischung ist bereichernd für den Garten und Holz, ob im Naturton oder getönt, kann gerade vor grünen Hintergründen sehr schmuck wirken und als Gestaltungselement im Garten verwendet werden.

Funktional hat Holz den Vorteil, dass es Innenklimata mit ausgeglichenen Temperatur- und Feuchtigkeitsverläufen erzeugt, was für die dort gelagerten Werkzeuge und Materialien vorteilhaft ist. Und natürlich ist Holz als nachwachsender Rohstoff ein umweltfreundliches Baumaterial mit vergleichsweise kleinem ökologischem Fußabdruck.

Ein Gartenhaus ist eine sinnvolle Geldanlage

Ein Gartenhaus erhöht den Gesamtwert Ihrer Immobilie auch auf dem Immobilienmarkt. Ein Zeichen dafür, wie Gartenhäuser tatsächlich geschätzt werden, ist die Tatsache, dass Sie für Immobilien mit Gartenhaus meist mehr Mehrwert bekommen, als das Gartenhaus an sich wert ist. Fast keiner kommt mit einem Haus alleine aus. Zusätzlicher Platz – und sei es nur als Speicherplatz ist immer gesucht und hochwillkommen.

Ein Gartenhaus kann auf sehr viele Arten genutzt werden

Während wir bisher immer davon ausgegangen sind, dass das Gartenhaus ganz klassisch als Organisationshauptquartier der Gartenarbeit genutzt wird, ist es in der Praxis meist so, dass Gartenhäuser für viele Dinge genutzt werden und auch Nutzungsänderungen durchmachen. Ein trockener und sicher abschließbarer Raum im Garten ist so praktisch, dass er meist für alles Mögliche genutzt wird. So landen dort sowohl Gartenspiel- und -sportgeräte, wie Bocciakugeln, Federballschläger oder Bälle, wie Gartenmöbel oder frostempfindliche Kübelpflanzen im Winter, wenn dort ein Stromanschluss für einen Frostwächter vorhanden ist, als auch Möbel und andere Gegenstände, die im Haus keinen Platz mehr finden, aber zu schade zum Wegschmeißen sind und einfach alles, was sonst im Garten herumliegen würde.

Die vielen Nutzungen, die bis zum Bewohnen als Außenräume, Gästeräume, Praxen, Ateliers, Werkstätten, Hobbyräume, Spielhäuser, Entspannungsräume, SPAs, Saunen, Ferienwohnungen und so weiter reichen, wollen wir hier nicht weiter ausführen.

Tatsache ist, dass fast jeder zuhause etwas mehr Platz gebrauchen könnte, aber die Möglichkeiten für Anbauten oder Ausbauten, etwa von Speichern, sind begrenzt, entweder durch Bauvorschriften oder ganz einfach durch die Finanzen. In dieser Situation bietet der eigene Garten den kostenlosen Raum wo Sie zu unvergleichlich niedrigen Quadratmeterpreisen mit einem Gartenhaus Raum errichten können, den Sie dann ganz nach Ihrem eigenen Belieben nutzen können.

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