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    Wie nützlich sind Geräteschuppen?

    Es ist so eine Sache mit Geräteschuppen. Die meisten, die ein Grundstück besitzen, aber keinen Geräteschuppen, würden sagen, dass sie keinen brauchen. Die meisten, die einen haben, würden sagen, dass sie ohne nicht auskommen könnten. Es kommt halt drauf an, wie Sie Ihre Dinge bisher organisiert haben. Solange Sie zufrieden sind, gibt es keinen Grund, etwas zu verändern. Man kauft immer neue Sachen, aber man sorg fast nie für Platz für diese ganzen Sachen. Diese Situation erinnert an den berühmten Frosch in dem Wasserkocher, dessen Wasser ganz langsam immer heißer wird, ohne dass er jemals aussteigt, weil es nie eine plötzliche Veränderung gibt.

    So ist es mit den Dingen, die uns umgeben: Wir kaufen öfter neue Sachen, schmeißen eher selten alte Sachen weg. Die meisten alten Sachen sind noch zu schade dafür, könnten später mal für irgendwas brauchbar sein oder brauchbar gemacht werden. Das gilt insbesondere für Bastler, die sich mehr über einen selbst reparierten Mixer freuen als über einen neuen oder die den zerbrochenen Stiel einer Hacke ohne Kosten ersetzen, indem sie den eines ausrangierten Gartengerätes einsetzen.

    Warum brauchen wir immer mehr Sachen?

    Es ist normal, dass man immer mal wieder etwas Neues probiert. Das gilt für Gartenliebhaber, wie für Bastler oder für den Alltagsbereich. Für jedes neue Projekt werden Sachen, Materialien, Werkzeuge oder Geräte gekauft, alte Projekte oder Angewohnheiten werden ausgebaut. Die Dinge werden mehr, weil wir leben, weil wir nach Erfolg streben, weil wir ausprobieren, spielen, optimieren möchten. So klappt die Jungpflanzenaufzucht vielleicht endlich prima, nachdem man sich ein Luxmeter gekauft hat und festgestellt, dass der bisherige Standplatz viel zu dunkel war, obwohl er vom Augenschein her so hell zu sein schien. Ein neuer, hellerer Standplatz bringt Erfolg, nachdem die Anschaffung eines Bodenmessgerätes für pH und Ionengehalt des Bodens vom letzten Jahr noch keinen Erfolg hatte. Zwei Geräte mehr, die beide einen Platz brauchen und das ist nur ein Beispiel von 100.

    Es gibt einen Kipppunkt bei der Akkumulation von Sachen

    Immer mehr Sachen zu besitzen scheint ein Naturgesetz unserer modernen Zeit zu sein und es ist nicht unbedingt gesagt, dass das etwas Schlechtes sein muss, solange man in der Lage ist, diese vielen Sachen auch sinnvoll zu lagern und zu nutzen. Es gibt aber auch Beispiele, wo das Konzept gewissermaßen überreizt wurde: Geräteschuppen oder gar ganze Häuser, die so überladen sind, dass man in ihnen absolut keine Chance mehr hat, etwas gezielt zu suchen. Wenn man sich fragt, ob es nicht viel einfacher wäre, ein neues Sägeblatt für die Baumsäge zu kaufen, als die, von denen man weiß, dass sie irgendwo sind, weil die neuen Sägeblätter damals im Dreierpack waren, in dem ganzen unorganisierten Überfluss zu suchen, dann hat man einen Hinweis. Ab diesem Punkt geht es bergab, wenn man keine Maßnahmen ergreift. Und dieser Kipppunkt ist auch nicht unbedingt leicht zu erkennen.

    Maßnahmen zur Verwaltung der Dinge

    Natürlich ist Aufräumen immer die angesagte Maßnahme. Es ist nicht einfach, es übt sich und – tatsächlich – es geht am besten, wenn man Platz und Organisationsstrukturen schafft, in die man nach und nach die alten und neu gekauften Sachen einordnen kann. Hier kommt natürlich der Geräteschuppen ins Spiel: Ein neuer kann eine ganze Menge organisierten Platz schaffen und dem Resthaus ein deutlich spürbares erleichtertes Aufatmen bescheren. Sie werden es genießen, wenn Sie Tische, Regale und Schränke etwas leerer und aufgeräumter sehen und gleichzeitig wissen, dass alle Sachen einen guten Ort in einem trockenen, sicheren und wohlorganisierten Geräteschuppen gefunden haben.

    Den Geräteschuppen sinnvoll organisieren

    Ob Sie sich entschließen, einen neuen Geräteschuppen zu kaufen oder auch falls Sie schon einen Geräteschuppen besitzen, kann es sehr viel ausmachen Platz, Organisation und Untergliederung zu schaffen, selbst wenn Sie im Moment noch gar nicht wissen, wofür eigentlich. Sinnvoll aufzuräumen ist ein dynamischer Organisationsprozess, der Zeit braucht und vor allem Platz. So kann es sinnvoll sein, auf Vorrat Kisten und Kistchen verschiedener Art im Überfluss zu kaufen und aufzustellen, das heißt, selbst wenn Sie noch gar nicht genau wissen, was da eigentlich hineinsoll. Sinnvolles Aufräumen braucht nicht nur Zeit, sondern auch Lagerorte und Einheiten. So wird jeder Bastler mindestens eine Kiste mit Schrauben haben. Die meisten werden sogar mehrere haben. Kistchen für Holzschrauben und Schrauben mit Muttern. So kann es mit den meisten Sachen sein, dass man Kategorien zusammen lagert, damit man sie später leichter wiederfinden kann.

    Arbeitsgänge als Kategorien

    Als Beispiel: Zum Pikieren von Jungpflanzen brauchen Sie:

    • Passende Gartenerde
    • Einen Löffel oder ein Werkzeug zum Ausstechen der Sämlinge
    • Eventuell Label für die Beschriftung
    • Die Gefäße (Töpfe oder Tüten) in die pikiert werden soll
    • Einen Pikierstab
    • Einen Schemel oder Arbeitstisch
    • Ein kleines Wassergefäß zum Angießen

    Es ist sinnvoll, solche Werkzeuge und Materialien dann auch gemeinsam, etwa in einer Kiste zu lagern, wenn man diese Arbeiten regelmäßig ausführt.

    Eine ähnliche Arbeit, die sich leicht zusammenfassen lässt wäre etwa Anstreichen, wo man Pinsel, Farben, Lösungsmittel, Tücher für die Reinigung und Gefäße gemeinsam aufbewahrt.

    Wie schaffe ich Organisationsstrukturen im Geräteschuppen?

    Ein Geräteschuppen ist ein eher kleines Gartenhaus. Sie machen Ihn zu einem Riesen, der wirklich eine große Hilfe sein kann, indem Sie den Innenraum so organisieren, dass er möglichst vielen Dingen nicht nur ein trockenes und sicheres Zuhause bietet, sondern einen Stammplatz, wo Sie selbst Dinge, die Sie selten brauchen, recht schnell wiederfinden können.

    Dazu eignen sich etwa:

    • Regale verschiedener Größen
    • Kisten verschiedener Größen mit und ohne Unterteilungen
    • Wandhaken
    • Werkzeugwände
    • Schubladenschränke oder -boxen
    • Speicher, also von der Decke hängende Speicherböden

    Dabei können solche Vorrichtungen sowohl im Geräteschuppen selbst, als auch in Schränken oder sogar Türen, etwa von Schränken oder des Geräteschuppens zu finden sein. Haken etwa oder Körbe können durchaus auch an der Rückseite der Eingangstüren befestigt sein, wenn diese nach außen öffnen.

    Vorteile von Geräteschuppen aus Holz

    Holz ist DER Werkstoff, mit dem die meisten Hobbyhandwerker am besten zurechtkommen und der sich besonders leicht für solche Maßnahmen bearbeiten lässt. Wandregale lassen sich leicht an Holzwänden befestigen, genau wie Haken, Hakenleisten, Wandschränke, Wände oder Arbeitstische.

    Geringe Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen im Geräteschuppen aus dem atmungsaktiven Wärmedämmmaterial Holz lassen Kondensationsnässe gar nicht erst aufkommen und schützen rostanfällige Werkzeuge und Materialien sowie elektrische und elektronische Geräte.

    Falls Sie Informationen zu unseren Geräteschuppen benötigen,  kontaktieren Sie uns bitte oder rufen Sie Dean unter der Nummer 06746 93 99 100 an. Meta desc: Werden wir mit Dingen überflutet und kann ein Geräteschuppen eine sinnvolle Anschaffung sein, um die Dinge, die wir kaufen, produktiv einzusetzen?