Viele Schulen in Deutschland müssen wegen der Coronakrise anbauen

Die neuen Regelungen im alltäglichen Umgang mit Mitbürgern hat auch im Bildungsbereich zu verschiedenen Einschränkungen und neuen Herausforderungen geführt. Solange ein Impfstoff gegen das neue Coronavirus nicht vorliegt, kann in den meisten Regionen nicht zum bekannten Alltag übergegangen werden. Auch wenn die Zahlen in Deutschland so gut wie überall rückläufig sind, kann eine sog. zweite Welle nicht ausgeschlossen werden, so dass viele Schulen bereits jetzt zu baulichen Maßnahmen greifen, um auch im neuen Schuljahr den Schülern einen angemessenen Präsenzunterricht zu bieten.

In der Süddeutschen Zeitung vom 1. Juni 2020 rief Bundesbildungsministerin Anja Karliczek die Länder dazu auf, im kommenden Schuljahr ein möglichst komplettes Schulprogramm anzubieten. Dabei erwähnte sie den möglichen Einsatz von Containern als Klassenzimmer, damit die notwendige Distanz zwischen Schülern und Lehrkräften eingehalten werden kann.

Einige Schulen denken aber auch an Holzmodulbauten bzw. kleinere Holzhäuser, um schnell und unkompliziert zusätzlichen Raum zu schaffen.

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