Eine Sauna im Garten – Gerade im Winter ein Quell der Gesundheit

Eine Sauna im Garten – Gerade im Winter ein Quell der Gesundheit

Saunabaden – egal ob zu Hause, in öffentlichen Saunen oder in der Gartensauna – hat gerade in der dunklen, kalten und frostigen Zeit viele wohltuende und sogar gesunde Wirkungen auf Körper und Geist.

Die Winterzeit mit ihren kurzen Tagen und langen Nächten mit oft tagelangem Grau in Grau ohne Sonne, ohne das Grün der Bäume kann nicht nur depressiv machen sondern die Kälte und Nässe sind auch Herausforderungen an unser Immunsystem, das versucht, uns vor Erkältungen, Schnupfen und Grippe zu bewahren.

Wie eine Gartensauna uns dabei helfen kann, diese Herausforderungen zu meistern, werden wir im folgenden Beitrag einmal etwas genauer untersuchen.

Der Ursprung der Gartensauna

Obschon die Gartensauna in den alten Zeiten noch nicht so hieß, war sie doch schon in der Antike im Norden Ostasiens oder auch in Russland fast immer eine Hütte außerhalb des Wohnhauses. Von daher nimmt die moderne Gartensauna diese alte Tradition wieder auf.

Der Begriff „Sauna“ soll finnisch sein und „Schwitzhütte“ bedeuten. Für uns in Mitteleuropa ist der Trend zum gesunden Schwitzbad tatsächlich aus dem hohen Norden Europas, insbesondere aus Finnland zu uns gekommen. Ein kleiner Hinweis darauf, dass kaltes Wetter und Sauna gut zusammenpassen.

In modernen Zeiten verbindet sich der Trend zum Gartenhaus in vielen neuen Funktionen von der Gartenlounge über den Ferienbungalow bis zum privaten SPA mit einem zunehmenden Gesundheitsbewusstsein und einer durchweg positiven Mund-zu-Mund Propaganda über die wohltuenden Wirkungen des Saunabadens zu einem starken Trend zur Sauna im eigenen Garten.

Saunabaden hat eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Wirkungen

Eine eigene Sauna – im Haus oder als Gartensauna in einem Gartenhaus – hat wohltuende Effekte auf den Körper und die Psyche. Mal ganz davon abgesehen, dass man es nach dem ewigen Frieren und den kalten Füßen einfach einmal genießt in einem richtig heißen Raum zu sitzen was schon an sich eine entspannende und tröstliche Erfahrung ist, gibt es nachgewiesene körperliche Vorteile, etwa der, dass man als regelmäßiger Saunagänger ein geringeres Risiko für einen Herzinfarkt haben soll.

Aber fangen wir einmal von vorne an: Was passiert überhaupt bei einem Saunagang?

Die Hautoberfläche erwärmt sich um etwa 10 Grad, die Körpertemperatur kann bis zu 2 Grad ansteigen. Das Herz schlägt schneller, die Blutgefäße weiten sich, um die Haut besser zu durchbluten, die Schweißdrüsen, denen auch eine entgiftende Wirkung nachgesagt wird, beginnen stark Schweiß abzusondern.

Wenn wir alleine diese Vorgänge betrachten, dann können wir schon drei Wirkungen verstehen, nämlich die entgiftende, die verbesserte Durchblutung für die Haut, die dadurch sauber, rosig und sanft wird, und das Training für das Herz- Kreislaufsystem. Bei der folgenden Abkühlung müssen sich die Blutgefäße nämlich sehr schnell wieder zusammenziehen. Ausweiten – zusammenziehen: Das ist wie Bodybuilding für das Blutgefäßsystem, wo insbesondere die Arterien und Arteriolen, also der Teil, der das sauerstoffreiche Blut in die Organe, die Häute und die Peripherie des Körpers pumpt, ja mit Muskulatur ausgestattet sind, die auf diese Weise trainiert wird.

Klinisch lässt sich außerdem eine Verbesserung der Körperabwehr nachweisen. So steigert sich die Aktivität der Killerzellen und Immunoglobulin A Konzentrationen steigen an.

Die Erhöhung der Körpertemperatur in der Sauna ist ein künstliches Fieber

Dass der regelmäßige Gang zur Sauna das passive Immunsystem stärkt, also sozusagen die vorbeugende Abwehr gegen Infektionen, ist unbestritten. Ob sie aber auch bei bereits eingetretenen Grippen oder Erkältungen hilft, ist nicht so klar.

Die unspezifische Abwehr bildet eine Art Burggraben vor den Erregern. Zu diesem gehört sicher eine funktionale und gut durchblutete Haut mit ihrem Säureschutzmantel oder die Sekrete der Atemwege, die in der Gartensauna etwa auch durch Aufgüsse mit Wasser, in dem ätherische Öle, etwa Eukalyptusöl, Lavendelöl oder Pfefferminzöl gelöst sind, stimuliert werden.

In diesen Abwehrschichten befinden sich die Fresszellen des Immunsystems, die Makrophagen und Granulozyten, die körperfremde Stoffe oder Eindringlinge sofort verzehren.

Diese ganzen Komplexe werden durch das künstliche Fieber in der Sauna angeregt und gewissermaßen trainiert.

In klinischen Studien zeigt sich dann auch, dass regelmäßige Saunagänger seltener Erkältungen und grippale Infekte bekommen als andere und wenn sie doch mal eine Erkältung bekommen, dann geht sie schneller vorbei.

Direkte heilende Wirkungen werden auch bei Rheuma, Hautbeschwerden, wie Schuppenflechte, chronischen Schmerzen und leichtem Bluthochdruck beobachtet.

Wie macht man es richtig?

Bevor Sie sich eine Gartensauna anschaffen, sollten Sie abklären, ob Sie dazu körperlich fit genug sind. Obwohl regelmäßige Saunagänge eigentlich jedem gut tun, gibt es Krankheiten, bei denen die Belastung, insbesondere des Kreislaufs, die für Gesunde ein willkommenes Training darstellt, zu hoch ist und daher zum Risiko wird. Also sollten Sie vorher mit Ihrem Arzt sprechen, wenn Sie sehr hohen Blutdruck haben, eine Schilddrüsenüberfunktion oder multiple Sklerose. Auch bei akutem Fieber wird von Saunabaden abgeraten.

Wenn das auf Sie nicht zutrifft, dann sollte das Saunabad bei großer Hitze von 80 bis 90 Grad in trockener Luft für etwa 10 bis 15 Minuten durchgeführt werden. Danach ist der Körper auch innerlich so erhitzt, dass er mit kaltem Wasser abgekühlt werden kann. Diese Abkühlung erfasst jedoch hauptsächlich nur die äußeren Schichten Haut, Unterhaut und maximal äußere Muskulatur, je nachdem, wie gründlich Sie abkühlen.

Hier beginnt das Muskeltraining für die Gefäße, welches schon der bekannte Naturheilkundler Sebastian Kneipp vor etwa 150 Jahren in Deutschland als so wohltuend erkannte.

Es gibt verschiedene Methoden: Übergießen der Körperteile mit kaltem Wasser, eine kalte Dusche, wenn wirklich viel Wasser aus der Dusche herauskommt aber erfahrene Saunagänger schwören auf ein Tauchbad im kalten Wasser. Tatsächlich ist es nach so einem Saunagang auch ganz einfach möglich, in ein Loch in einem eisbedeckten See zu steigen.

Gut dass es im Winter kein Problem ist, an richtig kaltes Wasser zu kommen. Ein Badezuber aus Holz in dem man einmal ganz untertaucht, ist ideal. Aber dann nicht vergessen, vor dem Eintauchen den Schweiß abzuduschen, damit das wenige Wasser auch für andere oder für weitere Saunagänge angenehm benutzbar bleibt.

Nach einer oberflächlichen Abkühlung packt man sich dann schön in eine warme Decke ein und erholt sich erst mal von diesem Wechselbad, welches tatsächlich auch etwas körperlich anstrengend ist auf einem gemütlichen Liegestuhl, vielleicht auf der überdachten Veranda Ihrer Gartensauna, falls Sie so etwas haben. Eine wunderbare, meditative Ruhephase setzt ein, wo man in seinen voll durchbluteten, entgifteten und entspannten Körper herein hört bis man innerlich etwas beruhigt sich zu einem zweiten und schließlich – je nach Gusto – auch dritten Gang aufmachen kann.

Die Wirkung einer Gartensauna im Winter auf die Psyche sollte nicht unterschätzt werden

Ist es die Erhitzung in der Gartensauna oder ist es die meditative Ruhephase, die der Psyche so gut tut? Ein Bedürfnis nach Wärme und Behaglichkeit, welches gerade im kalten Winter befriedigt wird, macht sicher etwas aus, ist aber genauso sicher noch lange nicht alles.

Die gute Durchblutung, das künstliche Fieber, das schnell schlagende Herz, die Meditation während der Ruhephasen: alles das wirkt sich auch auf das Gehirn und alle inneren Organe aus und führt neben der körperlichen Entgiftung auch zu einer geistigen Erfrischung.

Nicht umsonst hat das Saunabaden so treue Anhänger: Wer es einmal richtig gemacht hat, der wird die Sehnsucht danach so schnell nicht wieder los.

Wohin mit der Sauna?

Hat die Gartensauna Vorteile gegenüber der Sauna etwa im Keller oder in einem Raum im Haus?

Wenn Sie sich vorstellen, während der Abkühlphase eine beheizte Luft im Inneren des Wohnhauses oder die frische Luft im Garten einzuatmen, der Blick auf die Möbel oder der Blick in den winterlichen Garten, was würden Sie vorziehen? Man kann sich draußen auch zur Abkühlung mal kurz durch den Schnee rollen, wenn man etwas schmerzresistent ist.

Beim Saunieren entsteht Wärme und Feuchtigkeit. Wenn Sie sich für eine Saunakabine im Haus entscheiden, dann sollten Sie am besten den ganzen Raum als Nassraum mit einer sehr leistungsfähigen Lüftung ausbauen.

Eine Gartensauna aus Holz hält diese Behandlung leicht aus, weil das Holz in entsprechender Wandstärke Feuchtigkeit leicht aufnimmt und dann durch die Wärme auch schnell wieder ausdampft. Sehen Sie nur darauf, dass die Gartensauna aus Holz von allen Seiten gut belüftet ist, dann ist keine Schädigung der Bausubstanz zu befürchten.

Wie für alle unsere Gartenhäuser, so gewähren wir auch auf unsere Gartensaunen eine Garantie von fünf Jahren.

Eine Gartensauna sollte hohe Qualität und gute natürliche Dämmwerte besitzen

Eine Gartensauna zu kaufen, stellt für die meisten eine durchaus erwähnenswerte Investition dar. Was kann man für sein Geld erwarten? Wie wir weiter oben schon gesehen haben, sind die gesundheitlichen Vorteile mit Geld gar nicht bezahlbar. Von daher lohnt sich die Anschaffung einer Gartensauna auf jeden Fall schon.

Nachdem die Entscheidung für eine eigene Sauna im Garten gefallen ist, kommt es aber dann auch auf die Qualität des Gartenhauses an, in welchem die Sauna eingerichtet werden soll.

Wir achten bei unseren Gartensaunen insbesondere auf eine exzellente Verarbeitung aus Holz der nordischen Fichte und auf eine solide Bauart im Blockbohlenbau. Die meisten Modelle haben eine extra dicke Wandstärke von 70mm, um bestmögliche Stabilität und eine sehr wirksame Wärmedämmung zu gewährleisten.

Viele Modelle haben eine überdachte Veranda für die Entspannung zwischen den Gängen an der frischen Luft schon dabei.

Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und nutzen Sie auch unsere Rabattaktion, bei der wir Ihnen 10% Ermäßigung auf Ihre neue Gartensauna gewähren, wenn Sie sie bis zum 10.Januar 2018 bei uns bestellen!

Bei Fragen oder Anregungen, kontaktieren Sie uns oder rufen Sie  Dean unter der Nummer 0 89 3803 5582 an.

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