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    Montageanleitung für Gartenhäuser

    Holzhäuser und Gartenhäuser mit einer Wandstärke von 28-92 mm

    Bitte lesen Sie die folgende Anleitung aufmerksam durch, bevor Sie mit der Montage beginnen. Damit ist ein schnellerer Aufbau gewährleistet!

    1. Zusammenbau des Fundamentrahmens
    2. Wände, Türen und Fenster
    3. Stützpfosten für Vordächer
    4. Installation der Sturm- und Windleisten
    5. Montage des Scheiteldachs
    6. Pultdächer und Flachdächer mit Blende
      1. Ohne Blenden
      2. Mit Blenden
    7. Installation der Terrassenbretter
    8. Installation den Bodenbretter
    9. Installation von Sturm- und Windleisten bei Modellen mit 28 & 40 mm Wandstärke
    10. Hansagarten24 Garantiebedingungen
    11. Montage- und Wartungstipps für Holzhäuser
      1. Typische Montagefehler
      2. Das sollten Sie bei der Pflege Ihres Gartenhauses beachten

    Wenn Sie mit einfacheren Handwerks- bzw. Bauarbeiten keine Erfahrung haben, empfiehlt Hansagarten24 dringend die Hinzunahme eines Fachkundigen vor Ort oder die Inanspruchnahme des professionellen Montage-Teams von Hansagarten24. Fehler bei der Montage können teure Reparaturkosten zur Folge haben, zu Problemen bei der Bestellung von Ersatzteilen sowie zum Erlöschen der fünfjährigen Garantie führen.

    Achtung:Bitte überprüfen Sie anhand der Packliste und dem Bauplan, dass das Produkt komplett geliefert wurde. Die Packliste weist die Stückzahl und die Maße aller Bauteile auf.

    Bitte entsorgen Sie die Packliste nicht vor Ablauf der Garantiezeit. Außerdem sollten Sie sich die Paketnummer notieren. Jedes Modell hat eine eigene Nummer, die mit den Fabrikunterlagen verbunden ist. Diese Nummer ist für alle Gewährleistungsansprüche und Garantiefälle notwendig.

    Alle Maße in den Montage-Anleitungen sind in Millimeter (mm) angegeben. Wir behalten uns das Recht auf technologische Weiterentwicklungen vor, wodurch es zu geringfügigen Abweichungen in den Abbildungen kommen kann.

    Defekte und beschädigte Teile müssen vor der Montage reklamiert werden. Andernfalls erlöschen alle Garantieansprüche.

    Produkte von Hansagarten24 sind reine Naturprodukte, d.h. aus Holz. Ein kleiner Verzug der Bohlen oder kleine Risse im Holz sind nie ganz auszuschließen, wie auch das unterschiedliche Astbild, welches typisch für die nordische Fichte ist. Die ggf. gelegentlich vorkommende Baumkante und der Hobelauslauf auf der Rückseite der Dachbretter bzw. der Bodendielen haben produktionstechnische Gründe und sind kein qualitativer oder produktionsbedingter Mangel.

    Unsere Hölzer stammen aus umweltschonender Waldbewirtschaftung und sind chemisch unbehandelt (außer imprägnierte Fundamentbohlen und Terrassenbretter). Aus diesem Grund können die Hölzer im Laufe der Zeit grau werden. Dies können Sie verhindern, indem Sie die Holzoberfläche mit Holzöl, Lasur oder Deckfarbe anstreichen. Die Wandbohlen müssen nicht unbedingt vor dem Aufbau des Hauses angestrichen werden.  Am besten erfolgt die Behandlung nach der Montage und bei trockenem Wetter.

    Bitte achten Sie auf eine gute Belüftung. Vermeiden Sie das Ansammeln von Feuchtigkeit, um Ihr Holzhaus gegen Fäulnis und Schimmel zu schützen.

    Achtung! Schützen Sie das Holz vor und nach der Montage vor langandauernder Sonnen- oder Feuchtigkeitseinwirkung. Andernfalls können die Bretter sich verziehen. Wenn das Haus zusammengebaut wurde, sollte es schnellstmöglich mit einem Holzschutz (Holzöl/Farbe/Lasur) von innen und außen behandelt werden (nicht später als 2-3 Wochen nach der Montage). Auch die Türen und Fenster müssen von innen und außen behandelt werden.

    Vorbereitungen

    Für die Sicherheit und Haltbarkeit Ihres Gartenhauses ist ein gutes Fundament von höchster Bedeutung. Nur ein vollkommen waagerechtes, einheitliches und tragfähiges Fundament garantiert eine einwandfreie Montage der Bohlen, Stabilität sowie die Passgenauigkeit von Türen und Fenstern. Auf Anfrage sendet Hansagarten24 Ihnen die Bauzeichnungen vor der Auslieferung per E-Mail zu, damit Sie ein fachgerechtes Fundament im Voraus anlegen können. Bei mittelgroßen und großen Gartenhäusern werden Betonplatten, Sockelfundamente, Bodenschrauben und Säulenfundamente aus Beton verwendet. Unsere Gartenhäuser werden in der Regel auf einer Holzabdeckung oder auf Betonplatten auf Kies und Sand errichtet.

    Im Falle von Betonplatten und anderen komplizierteren Fundamentarten sollten Sie einen Fachmann vor Ort zu Rate ziehen, wenn Sie sich beim Anlegen des Fundaments nicht sicher sind.

    Sie benötigen folgende Werkzeuge: Handsäge, Schraubenzieher, Gummihammer, Hammer, Wasserwaage, Bandmaß, Bohrer, Messer, Zange und Leiter.

    Lassen Sie sich beim Öffnen der Verpackung nicht durch die Vielzahl der Holzteile verwirren. Wenn Sie diese mit Hilfe der beiliegenden Pläne vorsortieren, ist die Montage denkbar einfach! Vor der Montage kontrollieren Sie bitte den Inhalt des Paketes und vergleichen Sie diesen mit der Stückliste, um sicherzustellen, dass alle Bauteile vorhanden sind.

    Gartenhaus montage - Vorbereitungen

    Bei Häusern mit einer Wandstärke von mehr als 40 mm müssen Sie die Gewindestangen als Sturmschutz im Verlauf der kompletten Wand in die vorgebohrten Löcher einsetzen. Dies erfolgt nach dem Aufbau aller Wände. Achten Sie auf eine korrekte Anordnung der Wandbretter (gleiche Lage der vorgebohrten Löcher), da Sie andernfalls die Metallstangen nicht einsetzen können.

    Gartenhaus montage - Vorbereitungen

    Gartenhaus montage - Vorbereitungen

    1. Zusammenbau des Fundamentrahmens

    Dachpappenstücke aus Bitumen oder ähnliches Material zwischen dem Fundamentrahmen und dem Fundament sollten den Rahmen um ca. 1 cm anheben, um eine Belüftung des Holzhauses von unten zu gewährleisten und so vor Feuchtigkeitsansammlung zu schützen. Wenn das Holz direkt auf dem Beton aufliegt, kann sich Feuchtigkeit ansammeln, die die Haltbarkeit Ihres Holzhauses verkürzt.

    Zusammenbau des Fundamentrahmens

    Sie können auch eine ganze Lage Dachpappe unter den gesamten Fundamentrahmen legen. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen allerdings, Belüftungslocher (10mm) in die Seite des Rahmens mit einem Abstand von ca. 1 Meter zwischen den Löchern zu bohren. So wird eine ausreichende Belüftung gewährleistet und eine Ansammlung von Feuchtigkeit verhindert.

    Falls Sie Plastikfüße oder Bodenschrauben verwenden, ist bereits eine gute Belüftung gewährleistet, da der Fundamentrahmen mit dem Beton nicht in Berührung kommt.

    Schrauben Sie den äußeren Rahmen gemäß Bauzeichnung zusammen und legen Sie ihn auf das Fundament. Messen Sie beide Diagonalen und achten Sie auf eine gerade Ausrichtung. Stellen Sie sicher, dass die Maße mit den Maßen auf dem Bauplan übereinstimmen. Vergewissern Sie sich, dass der gesamte Rahmen waagerecht ist und schrauben Sie dann den gesamten Rahmen gemäß Anleitung zusammen.

    Wenn Sie Ihr Holzhaus auf einer Betonplatte errichten, sollten Sie den Rahmen unbedingt am Fundament mit Metallprofilen und Schrauben befestigen. Diese Teile sind im Lieferset nicht enthalten und können in jedem Baumarkt gekauft werden.

    Die Montage ist nur erfolgreich, wenn Fundament und Fundamentbohlen korrekt nach Bauplan montiert werden. Wenn Sie auf einer Betonplatte bauen, sollte diese keine Neigung haben.

    Gartenhaus Montage: Zusammenbau des Fundamentrahmens

    2. Wände, Türen und Fenster

    Verlegen Sie die erste Reihe der Wandbretter. Abhängig von der Wandstärke und dem Modell, schließen die Wände eben ab oder haben einen Überhang von bis zu 1 cm in Bezug auf den Fundamentrahmen. Falls die Wände einen Überhang haben, vergewissern Sie sich, dass dieser auf allen Seiten des Hauses gleich ist.

    Die erste Reihe der Wandbretter muss am Fundamentrahmen festgeschraubt werden. Die übrigen Reihen werden ohne Schrauben übereinander gelegt.

    Nachdem Sie die erste Reihe verlegt haben, vergewissern Sie sich, dass die Maße der Türaussparung mit der im Bauplan übereinstimmt.

    Gartenhaus Montage: Wände, Türen und Fenster

    Gartenhaus Montage: Wände, Türen und Fenster

    Montieren Sie die Wände genau nach Bauplan. Achten Sie dabei auf die vorgebohrten Löcher an den Enden der Wandbretter und in anderen Teilen. Die Löcher in den einzelnen Wandreihen müssen exakt übereinander liegen, damit Sie die Sturmleisten aus Metall im Verlauf der gesamten Wand sowie die verstärkenden Stäbe in einigen Teilen der Wände später einsetzen können.

    Damit die Wandbretter dicht aufliegen, benutzen Sie bei Bedarf einen Gummihammer.

    Nach Montage der 6. Bohle (in der Höhe) überprüfen Sie deren Rechtwinkligkeit. Die Diagonalen, müssen exakt die gleiche Länge aufweisen.

    Um einige Wandteile zu verbinden, werden Verbindungsstücke aus Eichenholz verwendet. Diese Stücke sind im Lieferset enthalten und werden in die vorgesehenen Löcher mit einem Metallhammer geschlagen. Einige Wandteile werden mit entsprechenden Metallverbindungen verbunden. Der Bauplan gibt darüber Aufschluss.

    Gartenhaus Montage: Wände, Türen und Fenster

    Gartenhaus Montage: Wände, Türen und Fenster

    Alle Fensterhöhen sind in den Wandplänen verzeichnet. Die Fenster können eingesetzt werden, wenn die Fensteraussparungen zur Hälfte hochgezogen sind, oder aber nach dem gesamten Aufbau des Hauses.

    Bei den meisten Modellen werden die Abdeckrahmen der Fenster in Teilen geliefert. Vier äußere sowie vier innere Rahmenstücke. Wenn Sie die Fenster vor Abschluss der Hausmontage einsetzen, schrauben Sie die äußeren und inneren Rahmenteile am Fensterrahmen an, setzen Sie die Fenster in die halbhohen Fensteraussparungen ein und fahren Sie mit der Montage des Hauses fort.

    Gartenhaus Montage: Wände, Türen und Fenster

    Falls Sie die Fenster nach Abschluss der Montage einsetzen, schrauben Sie den äußeren Rahmen am Fensterrahmen an, setzen die Fenster in die vorgesehenen Aussparungen ein und befestigen die Fenster, indem Sie die vier inneren Rahmenteile am Fensterrahmen festschrauben. Achtung: Die Abdeckrahmen müssen am Fensterrahmen festgeschraubt werden, NICHT an den Wandbrettern!

    Die Fensteraussparungen sind immer ein paar Zentimeter breiter und höher als das Fenster. Damit wird Druck auf die Fenster in den ersten Jahren nach der Montage genommen und gewährleistet das sich die Wände noch setzen können.

    Das Tür-Set für Einzel- und Doppeltüren besteht aus den Türrahmen, drei Innen- und drei Außenleisten sowie der Tür. Die Rahmen der Doppeltüren werden in vier Teilen geliefert. Schrauben Sie den Türrahmen zusammen und schrauben Sie die Abdeckrahmen an die Außenseite des Türrahmens. Es empfiehlt sich, die Türen erst nach dem Abschluss der Montage einzusetzen. Sie können aber auch schon eingesetzt werden, wenn die Türaussparungen zur Hälfte hochgezogen sind.

    In den ersten ein bis zwei Jahren nach der Montage setzt sich das Haus. Daher müssen die Türen und Fenster in diesem Zeitraum regelmäßig nachjustiert werden, um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten.

    Die Anleitung zum Einsetzen der Schiebe- und Falttüren ist im Tür-Set enthalten oder befindet sich im Anhang dieser Anleitung.

    3. Stützpfosten für Vordächer

    Viele Gartenhäuser von Hansagarten24 mit großen Vordächern verfügen über Stützpfosten. Diese müssen in der Länge zugeschnitten und gemäß Bauplan angebracht werden. Beim Zuschneiden müssen am unteren Ende 6-8 cm frei gelassen werden, um dort die verstellbaren Metallstützen anzubringen, die ein Absenken des Vordachs in den ersten Jahren nach der Montage ermöglichen. Dies ist notwendig, da sich das ganze Haus ein bis zwei Jahre nach der Montage setzen wird. Vergewissern Sie sich, dass vor dem Befestigen der Metallstützen an den Fundamentbohlen und des Stützpfostens am Vordach die Pfosten korrekt positioniert und senkrecht ausgerichtet sind (benutzen Sie hierzu bitte eine Wasserwaage). Schrauben Sie zunächst die Metallständer am Fundamentrahmen fest, messen Sie erneut und schrauben im Anschluss dann den Pfosten am Vordach fest.

    Stützpfosten für Vordächer

    Gartenhaus Montage: Stützpfosten für Vordächer

    4. Installation der Sturm- und Windleisten

    Setzen Sie die Sturmleisten aus Metall nach der Montage der Wände und der Giebelelemente (siehe nächstes Kapitel) ein.

    Bei Häusern mit einer Wandstärke von 44-92 mm werden die Gewindestangen in die vorgebohrten Löcher gemäß Bauplan eingesetzt. Diese Metallstäbe werden unter Umständen in 2-3 Teilen geliefert. Schrauben Sie diese zusammen und setzen Sie anschließend die Stäbe in die dafür vorgesehenen Löcher ein.

    Bei Bedarf erweitern Sie die oberen Löcher der oberen Wandreihe vor dem Einsetzen der Metallstäbe und Sturmleisten. Diese Löcher müssen groß genug sein, damit eine Unterlegscheibe eingesetzt werden kann, und tief genug, damit Mutter und Stab nicht herausragen. Diese Maßnahme gewährleistet, dass Sie später die Dachbretter problemlos, korrekt und dicht anbringen können.

    Installation der Sturm- und Windleisten

    Die Stäbe müssen mit einer Unterlegscheibe und Mutter fixiert werden. Ziehen Sie diese nur mit einem Schraubenschlüssel von Hand an.

    Schneiden Sie die überstehenden Enden so ab, dass Sie immer wieder herankommen können.

    In der Regel müssen die Muttern in den ersten zwei Jahren in regelmäßigen Abständen nachgezogen werden, da das Haus sich in diesem Zeitraum noch setzen wird.

    Installation der Sturm- und Windleisten

    Sturmleisten aus Holz für Modelle mit 28 mm – 40 mm Wandstärke werden am Ende der Montagearbeiten angebracht. Beachten Sie die Anweisungen am Ende dieser Anleitung.

    5. Montage des Scheiteldachs

    Nach dem Anbringen aller Wandelemente werden nun die Giebelelemente installiert. Diese bestehen unter Umständen aus mehreren Teilen. Verbinden Sie diese Teile mit Schrauben.

    Montage des Scheiteldachs

    Der nächste Schritt ist die Montage der Dachbalken / Dachsparren. Drücken Sie die Dachsparren in die Aussparungen der Giebelelemente. Bei Bedarf benutzen Sie einen Gummihammer. Achten Sie dabei auf den Bauplan und beachten Sie bei größeren Modellen die Position der Verbindungen. Für die Verbindung der Dachsparren werden bei unseren Modellen zwei verschiedene Techniken verwendet: a) Verbindung mit Metallbolzen, Unterlegscheibe und Mutter (diese wird mit einem Schraubschlüssel angespannt); b) Verbindung mit U-Stücken aus Metall, die in die Verbindungspunkte gemäß Bauplan mit einem Hammer geschlagen werden.

    Montage des Scheiteldachs

    Nach der Installation der Dachsparren werden die Dachbretter angebracht. Vorher sollten Sie mit einer Wasserwaage überprüfen, ob alle Wände lotrecht installiert sind.

    Bringen Sie das erste Dachbrett am Ende des Dachsparrens an. Verlegen Sie das ganze Dach und achten dabei auf eine gerade Ausrichtung. Sie können dazu eine Schnur benutzen, die Sie parallel zur Dachkante spannen. Bringen Sie jedes Dachbrett mit ein bis zwei Nägeln an jedem Dachsparren an. Das letzte Dachbrett muss zugeschnitten werden.

    Gartenhaus Montage: Montage des Scheiteldachs

    Montage des Scheiteldachs

    Bringen Sie nun die Dachverstärkungen parallel zum Dachende unter der Traufe mit den Schrauben an. Achten Sie bitte darauf, dass die Oberseite des Traufenbrettes eben mit dem Dach abschließt.

    Egal, ob Sie das Material zur Dachabdeckung von Hansagarten24 oder einer anderen Firma beziehen, empfehlen wir Ihnen in jedem Fall eine sofortige Dachabdeckung nach dem Abschluss des Aufbaus. Das Material darf nur auf einem trockenen Dach bei trockenem Wetter angebracht werden! Achten Sie darauf, dass die Dachbahnen, Schindeln oder anderes Material ca. 1,5 – 2 cm überhängen sollten, um das Eindringen von Feuchtigkeit zwischen Dach und Dachabdeckung zu verhindern.

    Im Anschluss bringen Sie die Giebelbretter und Abdeckblenden mit Schrauben an

    Im Anschluss bringen Sie die Giebelbretter und Abdeckblenden mit Schrauben an.

    6. Pultdächer und Flachdächer mit Blende

    Einige unserer Modelle besitzen ein Pultdach ohne Blende mit einer Neigung von 5 Grad und mehr (siehe Bild A).

    Andere Modelle besitzen ein Flachdach mit Blende und einer Neigung von ca. 2 Grad Neigung (siehe Bild B).

    Montieren Sie die Wände und Giebelelemente. Die Giebelelemente bestehen zumeist aus mehreren Teilen, die zusammengeschraubt werden.

    Der nächste Schritt ist die Montage der Dachbalken / Dachsparren. Drücken Sie die Dachsparren in die Aussparungen der Giebelelemente. Bei Bedarf benutzen Sie einen Gummihammer. Achten Sie dabei auf den Bauplan und beachten Sie bei größeren Modellen die Position der Verbindungen. Für die Verbindung der Dachsparren werden bei unseren Modellen zwei verschiedene Techniken verwendet:

    1. a) Verbindung mit Metallbolzen, Unterlegscheibe und Mutter (diese wird mit einem Schraubschlüssel angespannt).
    2. b) Verbindung mit U-Stücken aus Metall, die in die Verbindungspunkte gemäß Bauplan mit einem Hammer geschlagen werden (siehe Fotos im Abschnitt „Montage des Scheiteldachs“).

    6.1 Ohne Blenden

    Pultdächer und Flachdächer mit Blende

    Pultdächer und Flachdächer mit Blende

    Nach der Installation der Dachpfetten werden die Dachbretter angebracht. Vorher sollten Sie mit einer Wasserwaage überprüfen, dass alle Wände lotrecht installiert sind.

    Bringen Sie das erste Dachbrett am Ende des Dachsparrens an. Verlegen Sie das ganze Dach und achten Sie dabei auf eine gerade Ausrichtung. Sie können dazu eine Schnur benutzen, die Sie parallel zur Dachkante spannen. Bringen Sie jedes Dachbrett mit ein bis zwei Nägeln an jedem Dachsparren an. Das letzte Dachbrett muss zugeschnitten werden.

    6.2 Mit Blenden

    Pultdächer und Flachdächer mit Blende

    Dachbretter für Modelle mit Blenden sind 5-8 cm kürzer als die Giebelelemente. Verlegen Sie die Dachbretter parallel zum oberen Ende der Giebelelemente, so dass ein Abstand von 7-10 cm zwischen dem Ende der Giebelelemente an der Hinterseite des Hauses (niedrigeres Ende des Dachs) entsteht. Dieser Abstand von 7-10 cm zwischen dem Ende der Dachbretter und der Dachblende gewährleistet das Ablaufen des Regenwassers. So bleibt die Rückseite trocken!

    Pultdächer und Flachdächer mit Blende

    Einige unserer Blenden haben auf der Rückseite vertikale Streifen (Verbindungsstücke). Vor dem Anbringen der vorderen Blende müssen entsprechende Aussparungen in die Dachbretter geschnitten werden. So kann die Blende am höheren Ende des Hauses eng am Dach angebracht werden. Sie können alternativ auch die Verbindungsstücke auf der Außenseite der Blende anbringen, womit Sie sich das Schneiden der Aussparungen sparen (siehe Foto).

    Pultdächer und Flachdächer mit Blende

    Die Blende wird an den Seitenwänden an den Enden der Dachsparren angeschraubt, ebenso an den Giebelelementen an der Vorder- und Rückseite. Die Blende an der Vorder- und Rückseite muss zusätzlich an den Wänden mit entsprechenden Verbindungsstücken angeschraubt werden.

    Blendenstütze

    Blendenstütze

    Bei größeren Modellen können die Blenden aus 2 oder 3 Teilen bestehen. Benutzen Sie die Verbindungsstücke zum Zusammenschrauben.

    Bringen Sie zunächst die Blende der Vorderwand (höheres Ende) an, danach die Blenden an den Seiten und zum Schluss die der Rückwand.

    Die Höhe der Blende ist nicht explizit festgelegt. Wir empfehlen ein Überstehen von 5 cm der Blenden zu den Dachbrettern auf der Vorderwand. Sägen Sie hierzu die Tiefe der Blenden aus den Dachbrettern aus (siehe Foto auf der nächsten Seite)

    Pultdächer und Flachdächer mit Blende

    Damit ist ein späteres Verlegen der Dachpappe und das Anbringen der U-Profile auf den Blenden möglich.

    Blendenstütze und U-Profil für Blende

    Blendenstütze

    Das Material darf nur auf einem trockenen Dach bei trockenem Wetter angebracht werden! Unabhängig vom Material (Dachpappe, EPDM oder ähnliches) empfehlen wir, die Innenseite der Blenden ebenfalls abzudecken, mit Ausnahme der Blende am niedrigeren Dachende, damit das gesamte Dach wasserdicht ist. Das Anbringen der Dachpappe beginnt am niedrigeren Dachende. Lassen Sie 1,5-2 cm über die Dachbretter am niedrigeren Dachende überhängen, um ein Eindringen von Feuchtigkeit zwischen Dachpappe und Dachbretter zu verhindern.

    Dächer mit Blenden besitzen U-Profile, die auf den Blenden angebracht werden, um die Blenden und die Dachpappenkanten abzudecken und die Wasserfestigkeit zu maximieren. Nach dem Verlegen der Dachpappe schneiden Sie diese so zu, dass sie mit der Oberkante der Blenden abschließt und schrauben anschließend die U-Profile auf den Blenden an. Die U-Profile müssen in der Länge zugeschnitten werden und in allen vier Ecken einen 45-Grad-Winkel aufweisen.

    Flachdächern ohne Blende

    Im Falle von Flachdächern ohne Blende werden Giebelbretter (L-förmig, zwei Bretter zusammengeschraubt), Traufenbretter und Verstärkungsstücke für die Traufenbretter verwendet. Zunächst bringen Sie die Verstärkungsstücke mit Schrauben so unter den Dachbrettern an, dass sie mit diesen abschließen (oberes Ende des Daches). Schrauben Sie dann die Traufenbretter an den Verstärkungsstücken an.

    Verlegen Sie die Dachpappe parallel mit dem oberen Traufenbrett und lassen am unteren Dachende 1,5-2 cm überstehen. Schrauben Sie anschließend die L-förmigen Giebelbretter zusammen und fixieren diese an den Enden der Dachsparren.

    Verlegen Sie die Dachpappe parallel mit dem oberen Traufenbrett

    7. Installation der Terrassenbretter

    Verlegen Sie die Terrassenbretter mit einem Abstand von jeweils 5mm. Ein entsprechend breiter Gegenstand kann bei der Montage zum Einhalten eines gleichmäßigen Abstandes helfen. Jedes Terrassenbrett wird mit zwei Nägeln bzw. Schrauben an jedem Fundamentbalken befestigt.

    8. Installation den Bodenbretter

    Der Boden wird als letzter Teil verlegt, um Fußabdrücke auf den Bodenbrettern zu vermeiden. Sie können von links nach rechts oder umgekehrt verlegt werden.

    Zum Befestigen des Bodens verwenden Sie jeweils 2 Nägel oder Schrauben pro Brett und Fundamentbalken. Wenn Sie die Nägel bzw. Schrauben nicht sichtbar anbringen möchten, können Sie diese auch schräg von der Seite am Fundamentbalken montieren. In diesem Fall deckt das nachfolgende Bodenbrett die Nägel bzw. Schrauben der vorangehenden Reihe ab.

    Installation den Bodenbretter

    Die wenigen Millimeter Unterschied in der Länge der Bodenbretter werden später – nach dem Verlegen der Zierleisten – nicht zu sehen sein. Einige Bodenbretter und das letzte Brett müssen zugeschnitten werden. Vermeiden Sie das Betreten der unbehandelten Bodenbretter. Das Entfernen von Abdrücken auf unbehandeltem Holz ist sehr zeitaufwändig.

    Installation den Bodenbretter

    Abschließend werden die Zierleisten mit Nägeln im Abstand von 40 bis 50 cm angebracht.

    9. Installation von Sturm- und Windleisten bei Modellen mit 28 & 40 mm Wandstärke

    Zuletzt werden die Sturmleisten gemäß Bauplan angebracht, wobei ca. 5 cm Abstand zum Dachbrett eingehalten werden sollten. Diese Sturmleisten können je nach Belieben außen oder innen angebracht werden.

    Legen Sie die Sturmleiste an der Wand an und markieren Sie die Lage der Bohrlöcher. Bohren Sie nun mit einem 6-mm- oder 8-mm-Bohrer aus Holz oder Metall die Löcher in die Wandbretter. Schrauben Sie die Sturmleiste an. Achten Sie darauf, dass die Schrauben per Hand und nicht zu feste angezogen werden, damit sich das Haus setzen kann.

    Installation von Sturm- und WindleistenDie Montage Ihres Holzhauses ist nun abgeschlossen. Wir hoffen, dass sie problemlos verlief und wünschen Ihnen ganz viel Freude mit Ihrem neuen Gartenhaus.

    10. Hansagarten24 Garantiebedingungen

    Wir garantieren die Funktionalität unserer Produkte für einen Zeitraum von fünf Jahren ab Lieferung unter den folgenden Bedingungen:

    Die Garantie umfasst lediglich die Holzkomponenten unserer Produkte, jedoch nicht Bauteile, die teilweise oder komplett aus einem anderen Material als Holz gefertigt sind. Innerhalb der Garantiezeit werden defekte oder fehlende Teile des Produkts oder das Produkt selbst nach unserem Ermessen ausgetauscht. Die Garantie umfasst lediglich den kostenlosen Austausch und die kostenlose Lieferung der fehlerhaften Holzteile. Diese Garantie deckt keine Schäden oder Kosten ab, die durch eine fehlerhafte Montage oder Folgeschäden entstanden sind.

    Die Garantie erlischt in folgenden Fällen:

    • Die Montageanleitung wurde nicht beachtet;
    • Veränderungen am Produkt, die von der Montageanleitung abweichen;
    • Überschreitung der Belastungsgrenzen;
    • Aufbau auf fehlerhaftem Fundament, insbesondere unter Missachtung allgemeiner Gesetze der Statik und Architektur;
    • Fehlerhafte oder fehlende Holzbehandlung mit vorgesehenen Pflegeprodukten;
    • Im Falle von Windstärken von mehr als 50 km/h, Naturkatastrophen oder falschem Gebrauch des Produktes;
    • Im Falle von für Holz typischen Farbveränderungen bzw. -abschwächungen, dem Auftreten von Rissen, Verdrehungen, Schrumpfen, Schwellen und ähnlichen Vorgängen, die typisch für das Material Holz sind.

    Ansprüche müssen innerhalb der Garantiezeit per E-Mail unter Angabe der Lieferschein-Nummer oder der Auftragsnummer eingereicht werden. Außerdem müssen wir über jeden Defekt oder Schaden umgehend unter Beilage von Bildern und schriftlichen Beschreibungen informiert werden.

    Richten Sie Ihre Garantieansprüche an info@hansagarten24.de.

    Hansagarten24 GmbH
    Tel: (089) 3803 5582

    11. Montage- und Wartungstipps für Holzhäuser

    11.1 Typische Montagefehler

    • Lagerung der Lieferpakete auf unebenem Grund oder Rasen. Die Lieferpakete unserer Holzhäuser sollten stets auf ebenem Grund gelagert werden, um ein Verbiegen der Holzkomponenten zu vermeiden. Die Pakete sollten nicht für längere Zeit (mehr als 2 Wochen) auf Gras gelagert werden, auch wenn sie noch verpackt sind, da Feuchtigkeit von unten eindringen kann. Die Pakete sollten nicht direkter Sonneneinstrahlung für längere Zeit ausgesetzt werden, da ein Verziehen innerhalb von wenigen Tagen erfolgt.
    • Montagebeginn ohne Ordnen der Bauteile. Vor der Montage müssen alle Bauteile sortiert und überprüft werden. Bodenbretter, Wandbretter, Dachbretter, Fundamentbalken, Türen und Fenster müssen getrennt werden und die Stückzahlen sollten mit denen der Packliste und der Bauzeichnung übereinstimmen.
    • Nicht-Einhalten des Bauplans. Der Bauplan sollte exakt befolgt werden und jedes Bauteil sollte korrekt eingebaut werden. Die vorgebohrten Löcher der Wandbretter sind im Bauplan vermerkt und müssen genau aufeinander positioniert werden. Andernfalls können die Sturmleisten und Stützstreben nicht eingesetzt werden.
    • Fehlende Kenntnisse und Erfahrung in der Montage von Häusern. Unsere Gartenhaus-Sets sind bereits auf Maß zugeschnitten (mit Ausnahme einiger Boden- und Dachbretter sowie Stützpfosten und anderer Teile, die vom Kunden vor Ort zugeschnitten werden). Daher ist die Montage unserer Häuser denkbar einfach und unkompliziert, setzt aber dennoch ein gewisses Vorwissen und Erfahrung voraus. Im Zweifelsfall sollten Sie einen Fachmann vor Ort oder unseren professionellen Montage-Service in Anspruch nehmen. Unser YouTube-Video illustriert die Montage eines Gartenhauses und bietet einen sehr guten Überblick über den Aufbau.
    • Falsches oder fehlerhaftes Fundament. Wie jedes Gebäude muss auch ein Holzhaus auf einem korrekt angelegten Fundament aufgebaut werden. Die geeignete Fundamentart hängt vom Standort, der Bodenbeschaffenheit sowie der Größe und der Funktion des Holzhauses ab. Vor allem eignen sich Betonplatten, Pfahlfundamente, Streifenfundamente und Fundamentfüße aus Plastik. Jedes Fundament muss gerade ausgerichtet werden, stabil sein und der Größe des Hauses entsprechen. Das Fundament sollte auf keinen Fall eine Neigung (z.B. für den Abfluss von Wasser) aufweisen! Dies ist nicht notwendig, beeinträchtigt die Funktion und verringert die Nutzungsdauer Ihres Holzhauses. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Bauzeichnungen vor der Lieferung zu. Nützliche Hinweise zu Fundamenten finden Sie hier: https://www.hansagarten24.de/welche-fundamenttypen-werden-bei-einem-gartenhaus-meisten-verwendet/
    • Nicht-Benutzen von Dübeln bei Häusern mit Terrassen. Alle vorgebohrten Löcher haben eine Funktion und ein entsprechendes Gegenstück, das in sie eingesetzt wird.
    • Keine Dachabdeckung. Alle unsere Holzhäuser benötigen eine geeignete Dachabdeckung, die Ihr Haus vor Feuchtigkeit schützt. Wir empfehlen langfristige Lösungen wie extrastarke Dachpappe von Icopal (Flachdächer), Dachschindeln (Scheiteldach) oder eine EPDM Dachfolie (Flachdächer). Unsere Standard-Liefersets enthalten keine Materialien für die Dachabdeckung. Sie können sie entweder vor Ort beziehen oder aber bei uns hinzubestellen.
    • Fehlerhafte Holzbehandlung. Nach der Montage sollte das komplette Haus (inklusive aller Türen, Fensterrahmen und Verzierungen) sofort mit Holzschutzmittel von innen und außen behandelt werden. Nach einigen Tagen sollte eine zweite Schicht aufgetragen werden. Die Behandlung kann nur bei trockenem Wetter auf trockenem Holz erfolgen! So vermeiden Sie Schäden durch Feuchtigkeit und andere Witterungseinflüsse.
    • Kabel und Möbel verhindern ein Setzen des Hauses. Nach Möglichkeit sollten Gegenstände immer nur mit einem Wandbrett verbunden werden, so dass die einzelnen Wandteile sich bewegen können und das Haus sich setzt. Falls verschiedene Wandbretter durch Gegenstände (z.B. Kabel) verbunden sind, müssen Sie diese unter Umständen vorübergehend entfernen, wenn Lücken in der Wand entstanden sind, damit die Bretter sich setzen können. Lassen Sie auf jeden Fall 7 cm Freiraum zwischen an der Wand angebrachten Gegenständen und dem Dach / den Dachsparren.
    • Befestigen der Fenster- und Türleisten an den Wandbrettern. Die Leisten der Türen und Fenster dürfen nicht an die Wände geschraubt werden, sondern nur an die entsprechenden Rahmen. Andernfalls kann das Haus sich nicht korrekt setzen und es entstehen Lücken in den Wänden.
    • Fehlende und lose Sturmleisten. Modelle mit einer Wandstärke von mindestens 44 mm verfügen über Metallstäbe, die durch die gesamte Wand eingesetzt werden müssen. Sie werden von oben mit Unterlegscheibe und Mutter fixiert, in die vorgebohrten Löcher eingeführt und von unten ebenfalls mit Unterlegscheibe und Mutter fixiert. Ziehen Sie die Muttern per Hand so gut wie möglich an. Die Muttern an der Unterseite sollten im ersten Jahr alle 1-2 Monate, danach alle 3-4 Monate nachgezogen werden.
    • Falls Ihr Holzhaus über ein Vordach mit Stützpfosten verfügt, sollten die Pfosten so zugeschnitten und positioniert werden, dass sie 6-8 cm über dem Terrassenboden beginnen. Damit ist der Zugang zum unteren Ende des Pfostens gewährleistet, wo Sie mit Hilfe der dort befindlichen Schraube den Pfostenfuß mit einem Schraubschlüssel nachjustieren können.

    11.2 Das sollten Sie bei der Pflege Ihres Gartenhauses beachten:

    • Der erste und der zweite Anstrich mit Farbe oder Holzschutzmittel sollte unmittelbar nach dem Abschluss der Montage erfolgen. Später sollte das Haus gemäß den Angaben regelmäßig nachbehandelt werden, in der Regel alle 5 Jahre. Dies bezieht sich auf das komplette Haus (inklusive aller Türen, Fensterrahmen und Verzierungen).
    • Die Sturmleisten sollten im ersten Jahr alle 1-2 Monate, später alle 3-4 Monate bei Bedarf angezogen werden. Dies sollte nur per Hand, nicht mit einem Werkzeug geschehen. Falls sich Rost angesammelt hat, können Sie die Schraube mit einem Werkzeug lockern.
    • Je nach Modell sind die Dachpfetten verlängert und mittig mit einer Mutter fixiert. In diesem Fall müssen Sie sie mit einem Steckschlüssel anziehen.
    • Verbinden Sie niemals die Wandbretter miteinander, z.B. mit Isolationsmaterial oder Leisten. Leisten sollten stets ein Minimum von 7 cm Spielraum gewähren, damit das Haus sich setzen kann.
    • Holz (besonders Massivholz) kann Risse und Knoten aufweisen. Das ist eine natürliche Eigenschaft, die die Funktionalität des Holzhauses nicht beeinträchtigt und keinen Defekt oder schlechte Qualität darstellt.
    • Zwischen den Bodenbretter können abhängig von der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit kleine Spalten entstehen. In diesem Fall können sie angepasst werden.
    • Die Stützpfosten der Vordächer sollten mit dem Setzen des Hauses nachjustiert werden. Dies geschieht mit Hilfe eines Schraubschlüssels und der am unteren Pfostenende befindlichen Schraube. Zu hohe Stützpfosten führen zu Lücken zwischen den Wandbrettern.
    • Auch wenn die Türen und Fenster von guter Qualität sind, entsprechen sie nicht dem üblichen Wohnstandard. Extreme Wetterbedingungen (z.B. waagerechte Regenschauer) können zum Eindringen von Regenwasser führen. Dies können Sie durch Anbringen von Silikondichtungen verhindern. Diese Vorsichtsmaßnahme müssen Sie selbst vornehmen, da unser Montage-Team dies während der Montage nicht tut.

    Türen und Fenster sollten gelegentlich nachjustiert werden, um das Funktionieren zu gewährleisten. Die Fenster- und Türrahmen sind kleiner als die entsprechenden Aussparungen, damit das Haus sich setzen kann. In den ersten zwei Jahren sollten die Aussparungen nicht mit Macroflex oder anderweitigem Bauschaum gefüllt werden. Sie können dies nach dem Setzen des Hauses tun.